Schülerstimmen

Ich mache die Ausbildung weil ….

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„...weil ich großes Interesse und Spaß an dem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin habe. Schon während meiner Schulzeit habe ich in einem dreiwöchigen Praktikum einen Einblick in diesen Beruf bekommen und war begeistert. Ich liebe die Zusammenarbeit mit Menschen und ich finde es besonders wichtig Hilfsbedürftigen zur Seite zu stehen, da diese wirklich auf Pflegende angewiesen sind.
Des Weiteren ist es für Erkrankte immer schwer, fern von der Familie und den Freunden im Krankenhaus zu sein. Diesen Patienten möchte ich den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen und in schwierigen Situationen beistehen. Ich finde es sehr schön, dass man nicht nur einen sehr starken Patientenkontakt, sondern auch einen starken Angehörigenkontakt aufbaut. Angehörige kommen zu uns Pflegenden und informieren sich, lassen sich beraten, suchen Hilfe und vieles mehr…
Als Auszubildende habe ich immer direkten Menschenkontakt und kann sehr viel kommunizieren, was mir als sozialen und gesprächsfreudigen Menschen natürlich besonders gefällt. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Beruf genau das Richtige ist und habe meinen Berufswunsch nie bereut“.

Stephanie Hammerschmidt,
Gesundheits- und Krankenpflege, Kurs: 2009/2012

Ich mache die Ausbildung weil ….

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„…weil ich den Kontakt mit Menschen brauche, da ich sehr kontaktfreudig bin. Ich sehe es als meine Aufgabe an, den Patienten in ihrer Genesungsphase zur Seite zu stehen.
Zudem interessiere ich mich sehr für den Bereich Pflege der so viele verschiedene Facetten bietet. Das „Leben“ im Stationsalltag, aber auch im Blockunterricht mag ich sehr gerne, da ich mit verschiedenen Menschen und deren Charaktere zusammen bin und ich sehr gerne im Team arbeite.
Des Weiteren möchte ich anderen Menschen das Leben ein wenig näher bringen und es lebenswerter machen“.

Anna-Lena Wolff,
Gesundheits- und Krankenpflege, Kurs: 2010/2013

Ich mache meine Ausbildung am St. Vinzenz weil ….

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„…ich der Auffassung bin, dass in Krankenhäusern mit einem religiösen Träger mehr zwischenmenschliche Beziehungen im Vordergrund stehen und dies wichtig ist, zur Verbesserung des Allgemeinzustandes der Patienten.
Darüber hinaus gefällt mir am St. Vinzenz Hospital das familiäre Klima, da es von der Größe her recht übersichtlich ist und man einen besseren Kontakt zu Kollegen aufbauen kann bzw. mehr Vertrauen ins Stationsteam hat“.

Michelle Groenewald,
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Kurs: 2008/2011

Ich mache meine Ausbildung am St. Vinzenz weil ….

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„…mich das Krankenhaus, nachdem ich mich über dieses informiert habe, sehr angesprochen hat. Das Lehrerkollegium war beim Bewerbungsgespräch sehr sympathisch und nett, was meine Entscheidung für das St. Vinzenz Hospital nochmals untermauerte. Die bis dato erlebte Atmosphäre im Krankenhaus ist einfach klasse und somit fühlte ich mich auch sofort sehr wohl.
Ein weiterer Punkt war sicherlich, dass das St. Vinzenz Hospital modern ist und aufgrund ihrer Fachspezifischen Schwerpunkte, für die Zukunft gut gerüstet ist“.

Nadine Christmann, 
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Kurs: 2010/2013

Ich mache meine Ausbildung am St. Vinzenz weil ….

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„…das Haus über viele verschiedene Fachabteilungen verfügt und ich somit ein breit gefächertes spezifisches Pflegewissen erlange.
Des Weiteren bietet mir das St. Vinzenz Hospital die Möglichkeit, nach meiner einjährigen Ausbildung, obwohl ich keine Fachoberschulreife mit Qualifikation habe, den Einstieg in die dreijährige Ausbildung zu schaffen. Vorausgesetzt, das ich mit guten Leistungen überzeuge. 

Ramona Lenz,
Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz, Kurs: 2010/2011

In meiner Ausbildung gefällt mir besonders ….

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„…die Zuordnung eines Lernbegleiters vom Bildungszentrum, der mich während meiner Ausbildung begleitet und Ansprechpartner bei evtl. Problemen für mich ist. Gut ist auch der Wechsel zwischen Blockunterricht und Stationseinsatz in der dreijährigen Ausbildung.
Des Weiteren finde ich, dass der Unterricht sehr viel Abwechselung mit sich bringt, da dieser von verschieden Dozenten und aber auch Fachärzten, Diabetologen, Asthma-Trainer etc., gestaltet wird“.

Raphael Ruske,
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Kurs: 2008/2011

In meiner Ausbildung gefällt mir besonders ….

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„…dass wir als Schüler immer einen Wechsel aus Theorie und Praxis haben – den so genannten Blockunterricht. So ist uns immer die Möglichkeit gegeben, das Neuerlernte aus der Theorie in der Praxis auf Station anzuwenden, zu verstehen und zu verinnerlichen.
Trotzdem man Schüler ist und vielleicht gerade noch Unterkurs, also Anfänger ist, wird man auf den Stationen schnell ins Team aufgenommen. Dank den Praxisanleitern auf jeder Station hat man als Schüler immer einen Ansprechpartner wenn was ist – sei es, dass man mit einer Situation nicht zu recht kommt und noch Angst hat oder ob man einfach mehr über bestimmte Abläufe oder Krankheiten wissen möchte.
Auch das Lehrerteam ist bemüht selbst sehr trockene Unterrichtseinheiten interessant zu vermitteln und uns Schüler mit einzubauen – sei es in Form von Referaten, Gruppen- oder Projektarbeiten. Auch außerschulische Veranstaltungen wie z.B. „Junge Pflege“ in Duisburg, Körperwelten in Köln, das Friedensdorf in Oberhausen und Seminare („Ekel und Scham“) in Dortmund, werden besucht.
Durch viele Aktionen, dem Wechsel zwischen dem Einblick in unterschiedliche Stationsabläufe und dem theoretischen Block, können wir Schüler viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln, welche wichtig für die persönliche Entwicklung als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger(in) bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger(in) sind“.

Birte Wiese,
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Kurs: 2009/2012

St. Vinzenz-Hospital
Dr.-Otto-Seidel-Straße 31-33 | 46535 Dinslaken
Tel.: 0 20 64 / 44 - 0 Fax: 0 20 64 / 44 - 19 04
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Das Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit im St. Vinzenz Hospitel Dinslaken (Zum Downloaden und Ansehen bitte Bild anklicken)

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