Die Abteilung Kinder- und Jugendmedizin ist in der Lage, alle wesentlichen Krankheiten von Kindern und Jugendlichen zu diagnostizieren und zu behandeln.
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit allen medizinischen Abteilungen des Hauses. Besonders vorbildlich ist die Betreuung der Neugeborenen, da die Abteilung "Gynäkologie und Geburtshilfe" und unsere Abteilung sich unter einem Dach befinden und daher ein Kinderarzt im Notfall immer sofort zur Verfügung steht.
Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin verfügt über alle modernen diagnostischen Geräte, um eine gründliche und rasche Untersuchung der Kinder zu ermöglichen.
Ein Elektrocardiograph (EKG) ermöglicht die sorgfältige Untersuchung des Herzens.
Neben allergologischen Tests sind Lungenfunktions-untersuchungen bei den Kindern mit modernsten Geräten möglich.

Die sonographischen Untersuchungen sind besonders kindgerecht, da sie keine Nebenwirkungen haben, keine Schmerzen bereiten und viele wertvolle zusätzliche Informationen liefern. Ein Farbdoppler-Sonographiegerät ermöglicht genaue Diagnosen bei angeborenen Herzfehlern.
Schlaflabor:
Für Kinder mit Schlaf-Atemstörungen (Apnoe) steht ein modernes Schlaflabor zur Verfügung
Ein Schwerpunkt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin liegt in der Behandlung anfallskranker und diabetischer Kinder. Hier besteht auch in Spezialambulanzen die Möglichkeit, diese Kinder nach ihrer Krankenhausentlassung weiter zu betreuen.
Dass unsere Abteilung ein breites Spektrum der Kinderheilkunde abdeckt, verdeutlicht die Tatsache, dass sie seit vielen Jahren zur Facharzt-Weiterbildung zugelassen ist.
Daneben betreiben wir eine gut besuchte Kinderkrankenpflegeschule zur Ausbildung von Kinderkrankenschwestern.

Ambulanzen (Ermächtigung des Chefarztes) für:
Schulungen:

Physiotherapie:
Kinder mit motorischen Entwicklungsstörungen und schweren Atemwegserkrankungen werden durch spezialisierte Mitarbeiter/innen der Physiotherapie behandelt
Ambulanz

Qualitätssicherung für die
stationäre Versorgung von
Kindern und Jugendlichen.
» Presseartikel
Rheinische Post
vom 18.02.2010
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um frühzeitig eine angeborene Hör-störung bei Ihrem Kind festzustellen, führen wir bei allen Neugeborenen in den ersten Lebenstagen einen
apparativen Hörtest durch, der keine Belastung für das Kind darstellt.
Auch wenn keine normale Reaktion vorliegt, sollten Sie nicht beunruhigt sein, denn die meisten Kontroll-
untersuchungen zeigen ein normales Ergebnis.